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Das ist der zweite Tod des Handlungsreisenden, wie wir ihn kannten, und keine zynische Einschätzung, im Gegenteil. Denn Verkäufer sind in Wahrheit schon seit Jahren nur noch selten mit potenziellen Kunden beschäftigt. Der Großteil der Arbeitszeit und Energie wird von mechanistischen Tätigkeiten ausgefüllt: das Steuern und Annehmen der Ware, die Kontrolle des Lagerbestandes und die Verkaufsvorbereitung, Reklamationen, Umtausch, Warenpräsentation.

Manfred Faber, Diplom-Kaufmann, ist seit 15 Jahren als Personalleiter im strategischen und operativen Personalwesen tätig. Er betreut häufig Vertriebsmannschaften und Vertriebsleiter in den unterschiedlichen Phasen ihrer Karriere.

In zahllosen Verkaufsgesprächen und Vorträgen entwickelte Walter Grosser besondere Strategien im Verkauf, die die eigene Persönlichkeit mit Authentizität, Empathie und emotionaler Intelligenz, in den Vordergrund stellen. Dieses Buch ist das Ergebnis erfolgreicher, praktischer Erfahrungen, durch mehr als 20 Jahre aktiver Verkaufspraxis. Es basiert nicht auf den sonst üblichen theoretisch-akademischen Lehrmeinungen, sondern beschreibt, warum und wie Verkauf in der Praxis funktioniert. Und zwar auf dem Grundsatz: Der Kunde kauft. Kein Kunde möchte etwas verkauft bekommen, sondern das Gefühl haben selbst die Kaufentscheidung zu treffen. Kaufentscheidungen sind überwiegend emotional und finden daher nach heutigen Erkenntnissen weitestgehend im Unterbewusstsein statt. Im Nachhinein stellt sich in den allermeisten Fällen die Richtigkeit des intuitiven Handelns heraus. Endlich ein Buch geschrieben von einem waschechten Berufskollegen, statt von einem akademischen Theoretiker.

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Kommentar Al: Eine ganz klare Haltung der designierten Ministerin in spe von Niedersachsen. Ein Aufschrei aber geht durch die CDU und Frau Özkan wird rüde zurückgepfiffen, obwohl genau diese Haltung geltendes Recht beschreibt: Bereits 1995 hatte das Bundesverfassungsgericht Bayern verboten, Kruzifixe in Klassenzimmern aufzuhängen, weil dies die Religionsfreiheit und die staatliche Neutralitätspflicht verletze. Die Position der CDU im Jahr 2010: Wir sind für Religionsfreiheit, Neutralität, Toleranz und Kruzifixe in Klassenzimmern, aber gegen das Kopftuch von Lehrerinnen.

Gömnigk. Saaleinweihung. Vor zwanzig Jahren erbaute hier der Gastwirt Wernicke einen geräumigen Tanzsaal. Seit einiger Zeit hat dieser Vergnügungsraum ein hübsches Ansehen bekommen. Kunstmaler Harz bei der Firma Blisse in Brück hat es verstanden, eine Farbenzusammenstellung herauszufinden, die für das Auge wohltuend wirkt. Kunstmalereien, die Handel, Gewerbe, Bestellung des Ackers, Ernte und Rheingegend darstellen sollen, zieren außerdem die Wände des Saales. […][38]

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Im Massenzeitalter funktioniert das ganz anders. Die „Massenseele“, so Le Bon, ist eben nicht die Summe der Einzelnen. „Das Überraschendste an einer psychologischen Masse ist: Welcher Art auch die Einzelnen sein mögen, die sie bilden, wie ähnlich oder unähnlich ihre Lebensweise, Beschäftigungen, ihr Charakter oder ihre Intelligenz sind, durch den bloßen Umstand ihrer Umformung zu Masse besitzen sie eine Art Gemeinschaftsseele, vermöge derer sie in ganz anderer Weise fühlen, denken und handeln würden, als jeder von ihnen für sich fühlen, denken und handeln würde“, schreibt Le Bon. Diese Masse, so weiß er, ist für Einflüsterungen und Manipulationen in höchstem Maße bereit. „Der Einzelne ist nicht mehr er selbst“, schreibt Le Bon, der Mensch sei zum „Automaten geworden, dessen Betrieb sein Wille nicht mehr in der Gewalt hat“.

Da ist es logisch und verständlich, dass viele am Motocross Interessierte erst einmal mit einer gebrauchten Maschine beginnen möchten. Kann man eine Yamaha, eine Kawasaki oder KTM als Motocross Maschine gebraucht kaufen? Im Prinzip ja. Sinnvoll ist es jedoch, wenn man den Vorbesitzer persönlich kennt. Der weiß alles über die Maschine und ist auch nach dem Kauf ansprechbar. Das ist bei gebrauchten Maschinen aus dem Internet nicht der Fall. Tipp: in einen Club eintreten. Clubmitglieder versuchen erfahrungsgemäß nicht, einander zu übervorteilen. Im Gegenteil: Hier hilft man sich!

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Ach bitte, wenn man schon Verständnis für die arme Werbewirtschaft weckt, der Profit entgeht, dann sollte man zumindest auch darauf hinweisen, dass die Werbewirtschaft schon längst neue Wege geht: längst gibt es das sogenannte Native Advertising, also Werbung, die man sich über die http://studio-5.financialcontent.com/mi.miamiherald/news/read/35644596 getarnt als “Information” einfängt. Also soll man bitte nicht so tun, als ob die arme Werbewirtschaft nur Verluste schreibt.

Jacek Dehnel erzählt in Saturn. Schwarze Bilder der Familie Goya eine vielschichtig faszinierende Geschichte. Es geht um die Generationentragödie in der Familie des Malers Franciso Goya: Um Francisco, um seinen einzig überlebenden Sohn Javier und um den Enkel Mariano. Nach der These des spanischen Kunsthistorikers Junquera aus dem Jahr 2009 soll Javier, über den historisch wenig überliefert ist, der wahre Schöpfer der dramatischen “Schwarzen Bilder” sein, die bisher für Goyas desillusioniertes Spätwerk gehalten wurden. Orientiert an der Quellenlage erfindet Dehnel einen unersättlichen Kunstwüterich Francisco, einen von ihm dominierten, doch talentierten Weichling Javier, und einen seichten Prahler Mariano. Die drei Goyas treten als alternierende Erzählstimmen auf. Dehnel ist selbst auch Maler und interpretiert die 14 dunklen Wandgemälde in inspirierten Einschüben zwischen den Handlungskapiteln. So unerbittlich wie die radikalen Sujets der Bilder stellt er die psychische Interaktion zwischen den Generationen dar: Der Vater verschlingt wie der riesenhafte Saturn auf einem der Bilder alles, was in seine Nähe kommt, und reduziert so seinen Sohn Javier zum opportunistischen Schattengewächs. Angestachelt vom Großvater verachtet der Enkel Mariano seinen Vater und orientiert sich stattdessen am berühmten Großvater, doch ohne dessen Talent und Disziplin gerät er bloß zum Hochstapler. Keine der Figuren im Roman kommt gut weg – alle sind rücksichtslos auf den eigenen Vorteil aus, die Männer ebenso wie ihre im Hintergrund agierenden Frauen. Abgesehen von der kraftvoll unterhaltenden Abenteuergeschichte um die Entstehung dieser unerhörten Bilder, die im Buch reproduziert sind, gelingt es Dehnel, eine psychologisch zwingende Generationenlogik zu entfalten. Da besteht keine beliebige Vielfalt von Temperamenten, sondern das Extreme an der Künstlerpersönlichkeit Francisco Goya, seine disziplinierte Arbeitswut und Gier, vernichtet in steten Schlägen das Selbstvertrauen des Kindes Javier. Doch dieser entfaltet im Verborgenen seine Talente, ist ungleich belesener als der Vater und schafft später eruptiv in kurzen produktiven Schaffensperioden Kunstwerke von ungemeiner Qualität, nicht zuletzt, um sich psychisch vom Vater zu befreien. Mariano, dessen eigener Sohn die Kindheit nicht überlebt und mit dem daher der Stammbaum der Goyas erlischt, hat keinen Zugang mehr zum großväterlichen Talent, es bleibt ihm nichts, als sich an dessen großem Namen und dem geerbten Vermögen zu berauschen. Er endet als hohle Krämerseele. Diese Generationenfolge ist von Dehnel unter geschickter Nutzung der historischen Leerstellen unerbittlich präzise konstruiert: Der Romane ist eine Maschine psychischer Kräfte und Gegenkräfte, die vom Autor mit Kalkül eingesetzt werden. Der Autor ist kunstvoller Manipulator psychischer Zwänge, die Figuren sind hilflose Gefäße, die diese Zwänge blind verkörpern.

Anerkennung sollte vor allem der Zivilcourage mancher Menschen gelten, die zb der Polizei Fragen stellen, wenn sie eine rassistische Kontrolle beobachten. Zudem ist vom Staat sicherlich keine Hilfe im Kampf gegen Rassismus zu erwarten. Selbsthilfe durch Zivilcourage ist angesagt! If you see something, say something!

Amazon Go ist der erste Supermarkt, der ohne Registrierkassen oder SB-Kassen auskommt und direkt von Amazon betrieben wird. Die Vision hinter “Amazon Go” ist, dass Käufer die Waren direkt in ihre Einkaufstaschen legen – und am Ende das Geschäft einfach verlassen können. Der Betrag wird dann vom Amazon-Konto des Nutzers abgebucht.

Als Sheriff in den USA braucht man nicht zimperlich zu sein. Der Sheriff verkörpert Recht und Gesetz und was Recht ist, das bestimmt der Sheriff. Im Mutterland der grenzenlosen Freiheit landet man deswegen auch mal schnell im Gefängnis, wenn man sich mit einem Sheriff anlegt (was unbedingt zu vermeiden ist …!). Was man in den USA von Datenschutz hält, kann man auf der WebSite http://mugshots.tampabay.com/ beobachten. Polizeifotos, die von Verdächtigen gemacht werden, landen sofort im Internet.

Das Genre der Science-Fiction präzise zu umreissen, erweist sich als ungemein schwierig, zu unterschiedlich sind die Niveaus, zu weit gespannt die Themen, zu vage manchmal die Grenzen zu anderen literarischen Gattungen. Die sogenannten Dystopien beispielsweise, düstere, desillusionierende Sozialkritiken, rechnet man im Allgemeinen der Hochliteratur zu, darunter Jewgeni Samjatins «My», Aldous Huxleys «Brave New World», George Orwells «Nineteen Eighty-Four». Auch Franz Werfels «Stern der Ungeborenen» bringt man gewöhnlich mit der Science-Fiction nicht in Verbindung, obwohl dieser Roman in einer allerfernsten Zukunft spielt. Doris Lessings durchaus anspruchsvoller «Canopus»-Zyklus wird hingegen diesem Genre zugeordnet, und die Begründungen hierfür zeigen einmal mehr das Dilemma sauberer definitorischer Trennungen.