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Zurück in der Riesenwelt, stehen Rick und Morty inzwischen für den Mord an Dale vor Gericht. Sie werden allerdings schnell freigesprochen nachdem ein Anwalt, der sich für die Rechte kleiner Leute einsetzt das Gericht dahin gehen informiert, dass sie nie mit dem Rechtssystem der Riesenwelt vertraut gemacht wurden. Rick will Morty überzeugen, das Handtuch zu werfen, was dieser nicht hinnehmen will und so müssen sie die riesigen Stufen des Gerichts Stück für Stück hinunterklettern. In eine der Stufen ist eine Taverne eingebaut, in welcher die beiden einen Zwischenstopp einlegen. Dort sucht Morty nach kurzem Streit über Ricks permanente negative Einstellung gegenüber seinem Abenteuer die Toilette auf, wo er auf Mr. Jellybean trifft. Nach eine kurzem, netten Gespräch versucht letzterer, Morty zu vergewaltigen. Er kann ihn nur mit Mühe abwehren und ist in der Folge verständlicherweise traumatisiert und will jetzt tatsächlich doch wieder nach Hause. Rick hat in der Zwischenzeit jedoch Freude an dem Ort gefunden, nimmt etwa beim Karaoke teil und gewinnt beim Kartenspielen viel Geld. Morty muss daraufhin zugeben, dass sein Abenteuer gescheitert ist. Rick erkennt, was auf der Toilette passierte, als er den verletzten Mr. Jellybean sieht. Er überzeugt seinen Enkel mit seinem gewonnenem Geld, jemanden für die Reise die Treppe hinunter zu bezahlen und den erzielten Gewinn an die Dorfbewohner zu verteilen.

In der neuen Gömnigker Schule taucht dann 1903 in einem Inspektionsbericht über den zweiten Lehrer Ferdinand Rätz erstmals ein Turnunterricht mit Freiübungen und Stabturnen auf. Von der Lehrerfrau hieß es, sie gebe mit genügendem Erfolge Handarbeitsunterricht. Wie im oben zitierten Inspektionsbericht von 1930 anklingt, befürwortete die Schulbehörde eine Abkehr von der reinen Lernschule (Drillschule, Paukschule) zu neuzeitlicher Arbeit. Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts und insbesondere seit den 1920er Jahren versuchte die Reformpädagogik, den Geist der alten Schule zu überwinden und die Lernschule durch eine Arbeitsschule mit einem schülerzentrierten Unterricht zu ersetzen.

Ich möchte die Problematik nicht psychologisieren – dies halte ich für müßig – sondern auf gesellschaftlicher Ebene beleuchten. Im Kapitalismus bekommen wir von Anfang an beigebracht, dass es in Ordnung sei, mit allen Mitteln – also gerade auch mit Gewalt – die eigenen Interessen durchzusetzen. Konkurrenz bringt Gewalt hervor.

Egon Loeser hat es nicht leicht. Der expressionistische Bühnenbildner ist nur einen Buchstaben vom loser entfernt, und er weiß es. Die tollen Frauen kriegt alle Bertolt Brecht ab, den extrem paarungsbereiten Egon übersehen sie sträflich. Als er seine ehemalige Schülerin Adele Hitler (nicht verwandt oder verschwägert) nach Jahren wiedersieht, scheinen sich die Wolken zu lichten. Leider mutiert die achtzehnjährige Unschuld vom Lande zum nymphomanen Zentrum des Berliner Nachtlebens, um schließlich zu verschwinden – nicht ohne vorher Brecht getroffen zu haben. Egons Obsession treibt ihn in die Absinth-Bars von Paris und die Geheimlabors von Los Angeles, immer auf den Spuren Adeles und dreier Geheimnisse, die es zu entschlüsseln gilt: Was hat es mit der geheimnisvollen Teleportation auf sich, die im 17. Jahrhundert fünfundzwanzig Theater